Mazedonien: Skopje

Skoplje, die Hauptstadt von Mazedonien, ist von Gebirgen umgeben, und durch die Stadt fliesst ein wunderschöner Fluss Vardar.
Skopje wurde 1963 durch ein kräftiges Erdbeben betroffen, das große Konsequenzen hinterliess.

Skopje ist die Hauptstadt von Mazedonien, eine Stadt voll mit verschiedenen Nationalitäten: Mazedonier, Serben, Albaner, Türken und Roma. Es wird von Gebirgen Skopska Crna Gora im Norden und Vodno im Süden umgeben. Die Länge der Stadt selbst ist etwa 25km am wunderschönen Fluss Vardar entlang, und etwa 10 km in Richtung Nord-Süd.

Serben eroberten Skopje im Ersten Balkankrieg 1912 von Türken zurück. Die Stadt wurde ein Teil von Serbien, das 1918 ins Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, späterem Königreich Jugoslawien (1929), einwuchs. Skopje war unter der bulgarischen Herrschaft während beider Weltkriege und 1945 wurde sie die Hauptstadt von Mazedonien, Teilrepublik der Jugoslawischen Föderation. 1963 wurde Skopje durch ein kräftiges Erdbeben betroffen und das behielt man gut im Gedächtnis.

Zur Zeit Jugoslawiens, wuchs die südbalkanische Region, damit auch Skopje sehr schnell auf. Im Jahre 1991 erlebte die Jugoslawische Föderation ihren Zerfall und Skopje wurde die Hauptstadt des unabhängigen Staates Mazedonien.

Sehenswürdigkeiten

Architektur und Name

Architektur und Name

Auf die Architektur selbst übte das Erdbeben einen Einfluss aus, das eine große Zahl von Wohn- und öffentliichen Objekten zerstörte. Skopje verlor nach dem Jahr 1963 ihre ...

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